Fernablesung: Ab heuer Pflicht – bei uns seit Jahren Standard

Veröffentlicht am 24.03.2020

Image by kalhh from Pixabay

Ab November müssen Zähler und Heizkostenverteiler beim Neueinbau fernauslesbar sein. Alte Zähler und Heizkostenverteiler, die nicht funken, müssen bis 2027 nachgerüstet werden. Das besagt eine EU-Energieeffizienzrichtlinie.

Wozu dient diese Richtlinie?

  • Die neuen Vorgaben der EU zielen auf mehr Effizienz einen deutlich niedrigeren Energieverbrauch. Sie sollen helfen, unsere Klimaziele über den Hebel der Energieeffizienzgewinne zu erreichen. Das Ziel dabei ist, zusätzliche, noch nicht gehobene Energie-Einsparpotenziale zu nutzen.
  • Gleichzeitig soll die digitalisierte Ablesung auch den Bewohnern dabei helfen, ihr Verbrauchsverhalten transparenter zu machen. Sie können besser nachvollziehen, wie sich ihr Verhalten auf die Energiekosten auswirkt und so dann zeitnah reagieren und den Verbrauch sowie die Kosten senken – und wiederum beitragen, den Energieverbrauch in der EU zu senken.
  • Diese „funkende Infrastruktur“ kann zum Ausgangspunkt für die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft werden und so wohnwirtschaftliche Prozesse verschlanken.

Ab heuer Pflicht, bei uns schon lange Standard

Was 2020 zur Pflicht wird, ist bei unseren Projekten seit Jahren bereits Standard. In allen Neubauten, und - soweit technisch möglich - auch bei Generalsanierungen, haben wir bei unseren Projekten fernablesbare Zähler eingesetzt. Neben den klimarelevanten und wirtschaftlichen Aspekten hat das auch den Vorteil für unsere Käufer bzw. Mieter, dass sie sich bei den jährlichen Ableseterminen die lästigen Anwesenheitspflichten zuhause ersparen.  

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